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derma2know: Feuermal behandeln

5 Fakten über das Feuermal

FAQ

Bei Feuermalen handelt es sich um eine Fehlbildung von Blutgefäßen in der Haut. Durch eine erhöhte Durchblutung der betroffenen Gefäße schimmert das Blut rötlich durch die Haut. Daher kommt es zur Ausbildung von rötlichen Flecken auf der Haut.

Teilweise können Feuermale im Laufe des Lebens von alleine verschwinden. Einige bleiben aber auch ein Leben lang bestehen und können im Laufe der Kindheit sogar nachdunkeln. Man kann Feuermale zum Beispiel mit Make-up überdecken, aber dies ist besonders bei dunklen oder großen Malen schwierig. In diesem Fall kann eine Laserbehandlung durch einen Hautarzt oder eine Hautärztin weiterhelfen.

Feuermale sind zwar angeboren, werden aber nicht von den Eltern vererbt. Dementsprechend geben Betroffene diese Veränderung der Haut auch nicht an ihre Kinder weiter.

Im Normalfall sind Feuermale nicht schmerzhaft. Es handelt sich um gutartige Veränderungen der Blutgefäße in der Haut und daher sind Feuermale meistens harmlos. Allerdings werden Feuermale durch die Betroffenen oft als optisch störend empfunden, dann kann ein Hautarzt oder eine Hautärztin mit der Behandlung weiterhelfen.

Feuermale sind in den allermeisten Fällen nicht gefährlich. Allerdings können bestimmte Orte, an denen sie am Körper auftreten, auf zugrundeliegende Erkrankungen hindeuten. Mehr dazu wird im Kapitel Sonderformen beschrieben.

Feuermal behandeln: Ein kosmetischer Störfaktor

Ärztin

Louise Wilkens

LUDWIG MAXIMILIAN UNIVERSITÄT MÜNCHEN

Feuermale sind zwar ungefährlich, doch stellen sie für Betroffene einen kosmetischen Störfaktor dar. Woher Feuermale überhaupt kommen, wie oft sie auftreten und wie man sie behandelt, jetzt mit derma2go. 

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